Der gute Hirte kennt uns und wir kennen Ihn. Das ist eine große Ermunterung in einer immer individualistisch und anonym agierenden Gesellschaft.
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Es gibt nur den einen guten Hirten, es gibt nur den einen Hirten, der von sich sagen konnte,
dass er wirklich gut ist, der Herr Jesus.
Und das ist auch gut so, dass wir diesen einen haben, der wirklich vollkommen ist, dass wir
oft den einen sehen dürfen, der nicht einen einzigen Fehler gemacht hat, sondern der in
allem vollkommen war, auch und gerade in der Hingabe seines Lebens.
Wenn wir in Johannes 10 Vers 14 lesen, ich bin der gute Hirte und ich kenne die meinen
und bin gekannt von den meinen, dann zeigt uns das, was das für ein guter Hirte ist.
Nicht nur, dass er sein Leben für uns in den Tod gegeben hat, nicht nur, dass er für
uns gestorben ist, sondern dass er uns kennt.
Er weiß, für wen er gestorben ist, da ist nichts irgendwie, wo man sagen könnte oder
sagen müsste, aber ich bin so böse, das hilft nichts, dass der Jesus gestorben ist.
Für mich, für mich und meine vielen Sünden, das ist einfach zu viel.
Nein, der Jesus kannte jeden Einzelnen von uns und er ist für uns gestorben in dem Bewusstsein,
was wir für Menschen sind, was wir für Sünder sind, wie verkehrt wir sind, wie viele verkehrte (00:01:06)
Taten wir vollbracht haben, wie schwer wir gesündigt haben, wie schwer wir gegen ihn
gesündigt haben, wie schwer wir gegen andere gesündigt haben.
Er kennt uns durch und durch und das ist ein Segen für uns.
Er wusste, für wen er starb, aber da heißt es auch und ich bin gekannt von den meinen.
Wunderbar, wir dürfen ihn als diesen Hirten kennen, wenn wir vielleicht manchen Mangel
erleben im Hirtendienst unter uns Gläubigen, dann darfst du trotzdem wissen, du kennst
ihn, du weißt, wer das ist, der für dich gestorben ist, du kennst etwas von seiner
Liebe.
Ja, wir kennen viel zu wenig, das gilt für dich, gilt für mich auch, aber ein bisschen
kennen wir eben doch von seiner Liebe und darauf dürfen wir vertrauen, dem dürfen
wir vertrauen, dem, der sein Leben für uns gegeben hat und das wollen wir auch tun, so
wollen wir auf den Herrn Jesus sehen, nicht auf uns, nicht auf unsere Schwachheit, auf
unsere Fehlerhaftigkeit, sondern auf ihn und uns ermutigen lassen durch diesen wunderbaren,
diesen großen, diesen guten Hirten.