Wir dürfen und können unsere Kinder für den Herrn erziehen. Er wird uns dabei helfen!
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Kann man in einer so schwierigen, herausfordernden Zeit, in der wir leben heute, überhaupt noch
Kinder erziehen?
Kann man es noch wagen, Kinder zu zeugen, Kinder zu bekommen?
Wir denken an Sprüche 22 Vers 6, da sagt Gott, erziehe den Knaben seinem Weg entsprechend,
er wird nicht davon weichen, auch wenn er alt wird.
Wir wollen uns gegenseitig ermuntern, positiv als Eltern unsere Kinder zu erziehen, positiv
unseren eigenen Kindern gegenüberzustehen, nicht, dass wir die Augen zumachen vor dem,
was sie an Verkehrtem tun, ganz bestimmt nicht.
Wir dürfen sie erziehen, wir sollen sie erziehen, aber wir haben diese wunderbare Zusage, wenn
wir unsere Kinder, den Knaben und auch die Mädchen, seinem Weg, ihrem Weg entsprechend
erziehen, das heißt, der Natur des Knaben angemessen.
Unsere Kinder sind alle unterschiedlich und das ist eine Herausforderung für uns und da
brauchen wir nichts zu meinen, Gerechtigkeit wäre, wenn wir jedes Kind einfach gleich
behandeln, das ist eben nicht so, sondern das eine Kind braucht heute mehr Zuwendung,
das andere morgen. (00:01:01)
Das eine braucht ganz besonders Liebe, das andere braucht ganz besonders Grenzen, aber
wir dürfen unsere Kinder ihrem Weg entsprechend erziehen und selbst wenn wir erleben, dass
Kinder zwischendurch verkehrte Wege gehen, leider ist das so, leider ist das häufig
so, leider ist das vielleicht immer häufiger so, weil die Einflüsse der Welt umso gravierender
sind als die technischen Möglichkeiten heute, natürlich vielfältiger sind als zu unserer
Kinderzeit.
Da dürfen wir doch wissen, er wird nicht davon weichen.
Gott gibt uns diese Zusage, dass wenn wir im Gebet und mit ihm unsere Kinder erziehen,
dass er auch entsprechende Reaktionen bei den Kindern bewirkt und wir merken das doch
manchmal, selbst bei Kindern, die verkehrte Wege laufen, dass sie im Innersten ihres Herzens
unglücklich sind und wissen, ich sollte besser dem Herrn folgen.
Sie haben noch nicht die Konsequenz, aber wir wollen weiter für sie beten.
Wir wollen sie weiter, unsere Kinder, die Jüngeren erziehen, eben nicht, indem wir
denken, das ist alles vergeblich, ist es nicht.
Der Herr wird dich belohnen, was du mit ihm tust, selbst wenn du für eine gewisse Zeit (00:02:04)
keine guten Ergebnisse siehst, aber lass dich dadurch nicht entmutigen.
Erziehe weiter deine Kinder seinem Weg, dem Weg der Kinder entsprechend und du wirst sehen,
dass Gott Segen schenken wird.
Das wünsche ich dir von ganzem Herzen.